01.12.2017 - Aktuelles aus den Centren

Doktoranden gesucht

In der Gedächtnissprechstunde des St. Hedwig-Krankenhauses werden jährlich etwa 200–300 Patienten mit Verdacht auf Vorliegen einer kognitiven Störung vorstellig. Die seit 2009 erhobenen Daten (anamnestische Angaben, paraklinische und klinische Daten, neuropsychologische Leistungsprofile, Skalenbefunde) sollen nun systematisch ausgewertet werden.

Hierfür suchen wir zwei Doktoranden, die zwei bereits an dem Projekt arbeitende Doktoranden bei der Dateneingabe und Auswertung unterstützen. Die Arbeit eignet sich insbesondere für Doktoranden mit Interesse an Altersmedizin und insbesondere der Schnittstelle zwischen somatischer Medizin und Psychiatrie.

Der Datensatz bietet Raum für eine Vielzahl möglicher Fragestellungen. Dazu gehören u.a.: Einfluss pharmakologischer Therapien auf die psychometrischen Leistungsprofile, Einfluss verschiedener Laborparameter auf die psychometrischen Leistungsprofile, Zusammenhang zwischen subjektiven und objektiven kognitiven Leistungen, Interaktionseffekte zwischen depressiven und dementiellen Störungen. 

Die Betreuung erfolgt über das Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie (Professor Dr. Reinhold Kreutz) in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Campus Mitte, Standort St. Hedwig Krankenhaus (Professor Dr. Felix Bermpohl). Der Beginn ist sofort möglich. Die Arbeit erfolgt 1-2 Jahre studienbegleitend. Ein Freisemester ist nicht erforderlich.

Kontakt:

Dr. med. Dipl.-Psych. Thomas Riemer, Tel. 450525306, thomas.riemer(at)charite.de



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